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Denn es wird heiß, wenn die PRAXIS Software AG in diesem Sommer zur Roadshow mit ihrer Branchenlösung WDV 2010 startet.
Pferdingsleben. Vom Entwicklungslabor auf den heißen Asphalt. So könnte das Motto lauten, wenn im Sommer das Team der PRAXIS Software zur ersten Roadshow dieses Jahres startet. Ab 15. Juli 2010 besucht das Team mit der Software WDV 2010 die Städte Ulm, Darmstadt, Koblenz, Hannover, Potsdam, Dresden und Osnabrück. Dort zeigen die Software-Experten, wie das Tagesgeschäft in der Schüttgut- und Rohstoffveredelungsbranche effektiv und kostengünstig gestaltet werden kann. Interessenten erleben nicht nur die „klassische“ Branchensoftware WDV 2010, sondern auch Lösungen rund um digitales Dokumentenmanagement, Disposition, Barcodenutzung, Software-gestützten Zentraleinkauf und natürlich die Verbindung zu den Wiegesystemen vom Radlader bis zur Bandwaage.
Roadshow-Termine:
- 15.07.2010 im Raum ULM
- 24.08.2010 im Raum DARMSTADT
- 26.08.2010 im Raum KOBLENZ
- 31.08.2010 im Raum HANNOVER
- 09.09.2010 im Raum POTSDAM
- 14.09.2010 im Raum DRESDEN
- 16.09.2010 im Raum OSNABRÜCK
Eine Branchenlösung muss die Kräfte des Unternehmens zum vollen Nutzen bündeln. Nur dann bringt sie die ganze Leistung für das Unternehmen. Aus diesem Grund steuert die Branchensoftware WDV 2010 nicht nur einzelne Unternehmensprozesse. Sie verbindet Aufgaben unterschiedlicher Abteilungen. Mit dieser Software arbeitet der Disponent mit Hilfe eines Fahrerassistenzsystems auf Augenhöhe mit den Fahrern seiner LKW. Die Flottenmanagement-Schnittstelle (FMS) übermittelt die Ankunfts- und Abfahrtszeiten anliefernder LKW, sodass Material minutengenau disponiert werden kann. Dabei registriert das System alle Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer und vermerkt die Daten bei der Tourenplanung in der WDV 2010. Das Assistenzsystem kann aber noch mehr. In Verbindung mit der Branchensoftware WDV 2010 werden Aufträge direkt mit den Kundendaten verbunden und zentral verwaltet. Das bündelt die Kräfte des Logistikers mit denen der Baustelle des Kunden. Nebenbei beseitigt die Software Abstimmungsprobleme und optimiert die Kundenbetreuung. Auf diese Weise steigern Unternehmen nicht nur ihre Zuverlässigkeit. Sie strukturieren gleich ihre Unternehmensprozesse für mehr Kosteneffektivität.
Alle Funktionen an einem Platz
Die PRAXIS Software AG will mit Spitzenleistungen überzeugen. Dazu liefert das Unternehmen seit über 20 Jahren Funktionen, die im Alltag überzeugen. Alleine die Barcodeunterstützung macht die Lieferscheinerfassung fehlerfrei. Kundendaten werden blitzschnell über den Scanner eingelesen und sofort weiterverarbeitet. Die Technik musste dabei so konzipiert werden, dass sie einfach zu bedienen ist und dem rauen Alltag in der Branche stand hält.
Schon einfache Vorgänge sind in der Branchenlösung durchdacht. Egal ob Büromaterial, Ersatzteile oder Rohstoffe für die Produktion eingekauft werden sollen. Im Modul für In- und Außenhandel werden diese Aufgaben zentralisiert. Die angeschlossene Lagerwirtschaft hilft bei der Verwaltung der Artikel im Lager. Möglich ist hier auch die Erweiterung für den Außenhandel in Übersee. Bei der ganzen Funktionsfülle von knapp 100 Erweiterungen für die WDV 2010 darf aber nicht die Grundfunktion für Arbeiten in der Rohstoff- und Schüttgutindustrie vergessen werden. Denn an der Brückenwaage, der Radlager- oder Bandwaage zeigt sich erst das ganze Potential der Branchensoftware aus dem Hause PRAXIS.
Von der Waage bis zur Archivierung
Die Software verbindet den Materialein- und -ausgang mit einer digitalen Belegübergabe. Damit verbucht der Fahrer sein Material an der Brückenwaage mit Chipkarte und nutzt dazu den automatisierten Waageterminal. Im Radlader bringt dagegen die Radladerwaage XR4309 eine automatische Wiegedatenübergabe am Tagesende und die Möglichkeit DIN A5-Lieferscheine sofort im Führerhaus auszudrucken. Der Fahrer überblickt nebenbei Kreditlimit und offene Posten des Kunden und kann im Zweifelsfall sofort einschreiten. Die aktuelle Lösung zur Unterstützung der elektronischen Abfallnachweisverordnung knüpft an diese Funktionen der Waage an. Denn insbesondere recycelter Asphalt gilt nach neuesten Bestimmungen als nachweispflichtiger Abfall. Die Dokumentation jeder verladenen Tonne übernimmt das Waagemodul in der WDV 2010. Es erstellt Begleitscheine, Entsorgungsnachweise und Register und füllt diese schon an der Waage automatisch aus. Anschließend versendet die Software diese Daten elektronisch an die zentrale Koordinierungsstelle der Länder und der LKW-Fahrer erhält einen Ausdruck dieses Belegs sofort vom Mitarbeiter an der Waage.
Wie umfangreich das Spektrum all dieser Funktionen ist, erleben Interessenten vom 15. Juli bis zum 16. September in Städten in ganz Deutschland. Anmeldungen zur Roadshow werden auf der Website www.praxis-academy.de oder unter der E-Mail-Adresse
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entgegen genommen.
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