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Praxis EDV Presseartikeln

E-Rechnung 2027

Wenn die Digitalisierung anklopft und verbindlich wird

Papier ist geduldig. Der Gesetzgeber in der Regel weniger. Seit dem 1. Januar 2025 sind Unternehmen im inländischen B2B-Geschäft verpflichtet, elektronische Rechnungen empfangen zu können. Damit ist der erste Schritt der E-Rechnungspflicht bereits Realität.

Ab dem 1. Januar 2027 folgt die nächste Stufe: Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 800.000 Euro müssen dann elektronische Rechnungen auch versenden. Ab 2028 gilt die Verpflichtung schließlich für alle Unternehmen. Spätestens dann endet die papierbasierte Rechnungsstellung endgültig – strukturierte elektronische Rechnungen werden zum Standard.

Was zunächst nach einem weit entfernten Datum klingt, entwickelt in der Praxis schnell Dynamik. Denn erfahrungsgemäß wird es dann hektisch, wenn gesetzliche Fristen ...

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Praxis EDV Presseartikeln

Gesetzliche Regelungen als Digitalisierungstreiber

Ersatzbaustoffverordnung: Last oder Chance?

Die Ersatzbaustoffverordnung (EBV) gilt als wichtiger Schritt für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Doch viele Unternehmen kämpfen mit gestiegenem Aufwand und komplexer Dokumentation. David Schmidt von PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG erklärt im Gespräch, warum gerade jetzt die Digitalisierung über Wettbewerbsfähigkeit entscheidet – und warum die „Zettelwirtschaft“ endgültig ausgedient hat.

Herr Schmidt, die Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ist seit einiger Zeit in Kraft. Wie fällt Ihr Fazit aus – Last oder Chance?

Beides. Die EBV ist kein Gesetzestext, den man abheftet und vergisst. Sie ist ein echter Einschnitt – für die gesamte Bau- und Rohstoffbranche. Zum ersten Mal gibt es ...

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Wer die Daten hat, macht die Preise.

Digitalisierung zwischen Effizienz und Eigenständigkeit

Die Digitalisierung prägt die mineralische Schüttgutindustrie seit vielen Jahren. Sie vereinfacht Abläufe, schafft Transparenz und eröffnet neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Produzenten, Bauunternehmen und Dienstleistern. Gerade für mittelständische Unternehmen bietet sie große Chancen – vorausgesetzt, digitale Prozesse werden bewusst gestaltet und nicht nur übernommen.

Denn Digitalisierung ist kein rein technisches Thema. Sie beeinflusst Marktrollen, Verantwortlichkeiten und langfristig auch die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Unternehmen. 

Strukturveränderung durch digitale Abläufe


Schon zu Beginn des Digitalisierungszeitalters zeigte sich, wie administrative Abläufe vereinfacht werden können. Abrechnung, Dokumentation und Datenaustausch sind schneller und übersichtlicher geworden. Gleichzeitig wurde auch deutlich: Wo digitale Prozesse stark zentralisiert werden, verändern sich Zuständigkeiten oft unbemerkt.

Diese Erfahrung ist für heute besonders relevant. Denn die mineralische Schüttgutindustrie ist in weiten Teilen mittelständisch geprägt – mit regional verankerten Produzenten, eigenen Vertriebsstrukturen und klarer Preisverantwortung....

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